Während einer archäologischen Studienreise nach Griechenland und Kleinasien kommt Carl Bonaventura Crome (1856-1917) eher per Zufall nach Mahmutly, lernt dort seine spätere Frau Margarethe (1866-1955), die älteste Tochter des Barons von Kutzschenbach, kennen und heiratet sie 1895. Der Bericht befasst sich allerdings vorrangig mit den Schätzen der archäologischen Ausbeute.

Quelle: Volker Voerste: "Carl Cromes ausgedehnte Studienreise - und Tyche lächelte dazu" (aus "Bericht des Familienverbandes Krome-Crome, Nr. 45, 209)

Weiterer Download im internen Bereich: Lebenslauf Carl Bonaventura Crome

Ausführlicher Bericht Hans-Dieter Cromes über das (unternehmerische) Wirken seines Vaters Carl Hans Crome mit Einblicken in die wirtschaftliche Entwicklung vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland.

Quelle: Hans Dieter Crome: "Lebensbild von Dipl. Ing. Carl Hans Crome"

Ergänzend dazu: H. Dieter Crome: "Lebensbild Carl Hans Crome (1902-1983)"

Diese Aufzeichnungen sind historisch höchst aufschlussreich und spannend - und finden deshalb auch ohne direkte Bezüge zur Kutzschenbach-Familie hier einen Platz: Beschrieben werden die Erlebnisse von Werner Crome (1989-1971, Vater des Autors, Enkel des Barons Alexander v.K.), der von 1937 an als deutscher Auslandskorrespondent in Tokio arbeitete und dabei unter die Räder (rivalisierender) deutscher und japanischer Geheimdienste geriet.

Quelle: Hans-Waldemar Crome: Im Gefängnis der Kempeitai - Japanerlebnisse der Familie Crome

Situation in Mahmutly nach dem 1. Weltkrieg: Zerstörungen, Diebstahl, Plünderung - aber mit Hilfe von Soldaten Rückgewinnung von Vieh und anderem. Wiederaufbau. So beschreibt es Gutsherrin Anna v. K. geb. Stoppel (1870-1959), Gattin von Karl Hermann, dem ältesten Sohn des Barons Alexander v.K.,  in einem Brief an ihre Schwester Asta und ihren Bruder Arnold. Ein eindrucksvolles Dokument.

Quelle: Anna von Kutzschenbach: Brief vom 20.7.1918 an Asta und Arnold, die Geschwister ihres verstorbenen Mannes Karl von Kutzschenbach

Die Tagebuchnotizen von Marie Anna Trierenberg (1880-1964, Tochter des Barons v.K.) waren für ihren 1941 im Krieg vermissten Sohn Günter gedacht. Sie beschreiben sehr bewegt ihre Situation während des Krieges und die vielfältigen Treffen und Unterstützungen mit anderen Mitgliedern der Kutzschenbach-Familie.

Quelle: Marie Anne Trierenberg, geborene von Kutzschenbach (1880-1964): Tagebuchauszüge 1942-1945, zusammengestellt von ihrer Schwiegertochter Rosemarie.

Alla (Alexandra) Wirtz, Enkelin von Ilse Latten geb. von Kutzschenbach, Tochter v. Ruth Opitz geb. Latten berichtet für ihre Kinder und Enkel aus der Zeit um das Ende des 2. Weltkriegs.

Die Geschichte des alten Barons Alexander, seiner Frau Barbara und ihrer Kinder.
Romanartig aufgearbeitet im Stil einer Familiensaga. Historisches, Familienschwänke und pure Fantasie zu unklaren Anteilen. Teils amüsant, teils pathetisch.
Aufgeschrieben ca. 1955 von Hilde von König, der Tochter von Hilda Brockhoff geb. von Kutzschenbach, der jüngsten Tochter von Alexander und Barbara.